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 | Journey to Yard |
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Nachbericht
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Am 14 und 15. Oktober war es so weit und Backnang’s Reggae-Heros vom Ambassador Movement luden die Massive mal wieder zu „Journey to Yard“ ins Juze. Leider musste man kurzfristig auf Lucky Punch verzichten, wofür das neue Starline-Soundsystem in die Bresche sprang. Am Freitag übernahm als erstes Irie Noise das Ruder an den Turntables. Sie schwenkten das extrem volle Juze-Boot in eine Flut von Dancehall-Tunes, welche das Publikum aber ohne weitere Probleme überstand. Spontan versammelten sich gegen Halbzeit des Events einige Locals, wie die Jaggabites Combo auf der Stage und performten ihre Songs einer nach dem anderen munter drauf los. Diese Aktion wurde von der Massive mit viel Beifall bejubelt, bevor der Mainact des Abends, Mono und Nikitaman, das Juze-Boot enterte und durch unglaubliche Energie schlußendlich kenterte. Denn die Besucher waren total aus dem Häuschen und feierten jeden Tune, wie den letzten. Nach dieser fulminanten Show, brachte das Ambassador Movement das Boot routiniert in den ruhigen Hafen Der nächste Abend wurde von dem Ersatz-Sound Starline eingeläutet. Die Massive war leider etwas geschrumpft. Wahrscheinlich waren einige noch nach der Show am Vortag im Partymeer untergegangen. Gelignite hieß der nächste Kapitän am Mikro, der die Juze-Passagiere übernahm. Seine Performance war wie immer solide stürmisch und stand etwas im Gegensatz zu der, des Headliners Maxim. Dieser lies die Leute auf der ruhigen See seiner melodiösen Songs dahin treiben, wobei eine Lady das irgendwie falsch verstand und den (armen) Kerl durch ihre Dancemoves keinen Zentimeter Platz lies. Trotzdem waren alle zufrieden mit der gesanglich guten Show. Danach setzen noch mal alle beteiligten Sounds den Anker für das Juze-Boot. Zwei schöne Abende für Backnang’s Massive. (fab) Pics hier!
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