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Nachbericht

“Anfangen” lautete der passende Titel von Nosliws erstem Song auf Sam Gillys „Tragedy“ Riddim, mit dem er letzten Samstag in Rosenheim sein gut einstündiges Set eröffnete.
Gebacked vom Gastgeber-Sound Righteous Riddims war es für den Sänger aus Bonn ein Leichtes, die mit über 300 Besuchern bis auf den letzten Platz gefüllte Asta Kneipe zu begeistern.
Roots-lastigeren Hits wie „Es ist an der Zeit“ oder „Manchmal“ folgten abwechslungsreich Dancehall-Bomben auf den Cure oder Buzz Riddim.
Neben bereits bekannten Songs vom 2004er Album „mittendrin“ gab es für die oberbayerische Massive allerdings auch brandneues Material vom im Frühjahr erscheinenden Album, an dem Nosliw derzeit mit Rootdown-Produzent Teka bastelt.
In „Allerletzte Chance“ beispielsweise mimt er einen reumütigen Verlassenen, der mit faulen Ausreden und leeren Versprechen versucht, seine Ex-Freundin zurück zubekommen.
Nach Klassikern wie „Wie weit“ auf den Crystal Woman Riddim oder dem Too long Tune „Geht es uns an“ stellte der bürgerliche Eric Wilson sein Gesangstalent auch a capella unter Beweis bis er schließlich nach „Nur dabei“ die kleine Bühne verließ.
Die begeisterten Fans ließen es sich allerdings nicht nehmen, ihren Gast noch ein weiteres Mal ins Rampenlicht zu holen, um mit „Alarm“ und „Musik“ endgültigen Abriss zu feiern und ihre Textsicherheit in lautstarken Chören zu beweisen, bevor die letzten noch übrigen Energien bei der darauf folgenden After Show-Party mit Righteous Riddims verbraucht wurden. (ursl)
Jede Menge Infos und aktuelle News zum neuen Album von Nosliw gibt’s auf www.nosliw.de. Mehr zur erfolgreichen Top Ranking-Serie findet Ihr wie immer auf www.righteous-riddims.de. Bilder dazu bei www.rotown.de.
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