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Preview: Tollwood 2010

Live-Konzerte internationaler Musik-Größen, Theater und Performance Art, dazu ein Fair Trade Markt und kulinarische Genüße aus aller Welt - das klingt fast zu schön, um war zu sein und doch hat es das Tollwood wieder geschafft, all dies zu vereinigen.
Zum 41. Mal findet das bekannte und beliebte Kulturfestival in München statt und hat seine Pforten vom 1. bis 25. Juli geöffnet.
7 Tage die Woche können Besucher über den "Markt der Ideen" schlendern, ihren Hunger an etwa 50 Bio-zertifizierten Essensständen aus 20 verschiedenen Ländern stillen und dazu größtenteils kostenlosen Konzerten lauschen.
Neben dem berühmten Markt mit seinen über 200 Kunsthandwerkern, bietet das 30 000qm große Festivalareal im Münchener Olympiagelände Platz für Theater, Performance und natürlich das unverkennbare Wahrzeichen des Festivals: das weiße 8-Master-Zelt, die sogenannte Musik-Arena.
Auch Reggae-Fans kommen dort in gewohnter Manier wieder auf ihre Kosten. Mit Ska-Punk, Reggae, Dancehall und Hip Hop werden in diesem Jahr Liebhaber aller Genre-Abwandlungen gebührend bedient.
Den Anfang machen am 5. Juli Ska-P aus Madrid. Die 8-köpfige Ska-Punk Band spielt seit 1994 zusammen und ist durch ihre energiegeladene Show und die sozialkritischen Songtexte zu einer der bekanntesten Ska-Bands Europas avanciert. Eine Trennung der Gruppe 2005 hielt nur zwei Jahre und so können sich die Fans umso mehr freuen, die wieder vereinte Band in diesem Jahr live in München erleben zu dürfen.
Einlass ist ab 18h, das Konzert dann von 19-22h. Reguläre Karten gibt es im Vorverkauf für etwa 25€ oder mit etwas Glück beim großen Reggae Bash-Gewinnspiel am Anfang der Seite.
Das nächste Reggae-Highlight erwartet uns am Mittwoch, den 14. Juli. Bob Marley-Sohn Damian "Junior Gong" Marley rockt die Musik-Arena zusammen mit Hip Hop-Legende Nas. Die beiden präsentieren zum ersten Mal live ihr gemeinsames neues Album "Distant Relatives", das Mitte Mai erscheinen wird. Mit Spannung und Vorfreude wird der Auftritt schon jetzt von vielen Fans ersehnt, die bisher veröffentlichten Songs laufen auf youtube rauf und runter, die Konzertankündigungen verbreiteten sich wie ein Lauffeuer.
Einlass ist ab 18h, das Konzert von 19-22h. Karten kosten im Vorverkauf regulär 28€. Für drei glückliche Reggae Bash-Leser gibt es jeweils zwei Tickets im großen Tollwood-Gewinnspiel!
Wer dann immer noch nicht genug von One Drop hat kann sich drei Tage später, am 17. Juli noch mal am Tollwood einfinden, wenn sich Bayerns Reggae-Urgestein Hans Söllner dort die Ehre gibt. Seit 30 Jahren begeistert der Bad Reichenhaller mit seinen Geschichten und Songs, ist ehrlich, auch wenn die Wahrheit manchmal hart ist, bringt seine Hörer zum Lachen, aber auch zum Nachdenken.
Einlass ist an diesem Abend um 19h, das Konzert 20-22h. Die Karten kosten im Vorverkauf 20€. (ursl)


 

Kingston Hot @ Rocker33, Stuttgart

Preview:
SAT 26.09.2009, Club Rocker 33, Heilbronner Strasse 7, Stuttgart
Nach acht äußerst erfolgreichen Jahren zieht Sentinels Kingston Hot Reggae & Dancehall Event vom Club Zollamt im Außenbezirk Cannstatt mitten in die City ins Rocker 33. Kaum eine andere Veranstaltung hat die deutsche Szene so entscheidend mitgeprägt, den Club auf Garantie monatlich zu platzen und die Vibes zum Kochen gebracht, wie die legendäre monatliche Partyreihe der Sentinels. Die siebenköpfige Crew ist der meistgebuchteste Clubact Stuttgarts und trotz ihrer internationalen Erfolge in ganz Europa, USA, Jamaica und Japan, sowie ihren Engagments auf Festivals wie Summerjam und Splash, haben Sie mit der Kingston Hot ihre Homebase nie vernachlässigt, sondern durch Qualität über Generationen hinweg Maßstäbe und Trends gesetzt. Die Liste der Soundsystems und Liveacts, die Stuttgart durch die Kingston hot beehrten, liest sich wie ein Who-is-Who aller internationalen Reggaegrößen. Neben Artists wie Gentleman, Patrice, Baby Cham, Cecile, Assassin, Red Rat und Soundsystems wie David Rodigan, Mighty Crown, Stone Love oder Pow Pow haben noch viele andere Acts dafür gesorgt, dass der feierwütige Besucher dem Booking der Veranstalter und Sentinelgründer Elmar Jäger und Nadia Hentschel blind vertrauen konnte. Wir erinnern uns: 2005 vollbrachte Sentinel das unmögliche und errung mit dem Sieg auf dem World Soundclash NYC als erstes europäisches und weißes Soundsystem in der Geschichte den Weltmeistertitel. Sentinel überflügelten im schwarzen Yard in Brooklyn als weiße Exoten die Jamaikaner in deren Königsdiziplin und wurden von eben diesen zum Worldchampion gekrönt. Kulturelle Grenzen durch Hautfarben verwischten sich. Sentinels Erfolgsrezept wurde konsequent weitergeführt, die Crew wuchs um talentierte Members wie DJ Meska und Shottapaul und mit der Schließung des Clubs Zollamt bot sich als perfekte neue Location der Club Rocker 33 in der Stuttgarter Innenstadt an. Das Rocker 33 wurde bereits von der Popakademie, sowie dem Popbüro mit mehreren Awards ausgezeichnet, nicht nur wegen seinem coolen Styling oder dem gemütlichen Innenhof, sondern gerade wegen den hochkarätigen Bookings in allen Musikgenres. Somit ergänzt Sentinels Kingston Hot ideal das Monatsprogramm des Clubs und macht ihn zum neuen Top-Spot für Dancehall in Stuttgart. Zum großen Opening hat Sentinel keinen geringeren als den holländischen Modern Roots Singer Ziggi eingeladen, der an der Schwelle zum neuen Jahrzehnt als DER Shootingstar der europäischen Reggae-Szene angesehen wird. Als Sohn einer Mutter aus den Niederlanden und einem Vater von der karibischen Insel St. Eustatius, wurde Ziggi die Liebe zu den Reggae Rhythmen bereits in die Wiege gelegt. Seinen Durchbruch in der Dancehall-Community feierte der charismatische Vollblut-Musiker mit seinem Hit "Need to tell you this" auf dem "iLove" Riddim auf Rootdown Records im Jahre 2007. Selbst Gentleman persönlich gab Ziggi ob seinem exzellenten musikalischen Output auf nunmehr zwei Longplayern den guten Rat: "Zigg should wear sunglasses because his future is too bright!". Auf der Kingston Hot wird Ziggi mit Sentinel Sound zusammen performen und wer diesen grossartigen Künstler zuvor noch nie live zu Gesicht bekam, der sollte diese Gelegenheit nicht verpassen, diejenigen, die Ziggi kennen und lieben, kommen sowieso! Mit diesem fabelhaften Booking lädt Sentinel alle Reggae & Dancehall, Hip Hop und Urban Music-heads ein, um die fetteste Party des Jahres zu feiern und den Startschuß zu geben für eine neue Ära in Stuttgarts Dancehallgeschichte. Auf dem zweiten Floor werden DJ 5ter Ton und DJ Tease mit einer ausgewogenen Hip Hop & Urban Selection ebenfalls dazu beitragen, das Beste aus der Stuttgarter Party Crowd herauszuholen. Verpasst nicht die Gelegenheit, wenn Sentinel am 26. September die Kingston Hot in der City eröffnet und das Rocker 33 zum neuen monatlichen No. 1 Spot für Dancehall erklärt. Die Kingston Hot wird von nun an jeden vierten Samstag im Monat im Rocker 33 stattfinden.
Wir verlosen mit freundlichem Support von Sentinel 2x einen Platz auf der Gästeliste am Samstag im Rockers unter allen Emails an contact(at)reggae-bash.de mit Betreff "New KH"...


 

Tollwood 2009 - Preview & Verlosung

„Kunst, Kultur und fabelhafte Klänge“ ist das verheißungsvolle Motto des Tollwoods.
Die diesjährige und somit 21. Sommerausgabe des Münchener Kulturfestivals hat seine Zelte bereits auf dem Olympiagelände aufgebaut.
Vom 18. Juni bis zum 12. Juli werden dort die kühnsten kulinarischen, künstlerischen und kulturellen Träume wahr – auch für Reggae-Fans.
Am 11.7. spielt Martin Zobel in intimer 2-Mannbesetzung in der Andechser Lounge, einen Tag zuvor am 10.7. treten Donikkl und die Weißwürschtl mit ihrer viel versprechenden Mischung aus Family-Reggae-Pop-Rock in der Musik-Arena auf.
Höhepunkte karibischer Musik gibt es in diesem Jahr gleich zwei, auch wenn diese nicht wirklich aus der Karibik nach Bayern kommen.
Am 2.7. präsentieren die Briten um UB40 großartige und zeitlose Hits wie „Can’t help falling in love“ oder „Kingston Town“. (Konzertbeginn 19:30 Uhr)
Bereits am nächsten Tag dem 3.7. findet das Konzert von Gentleman zusammen mit seiner Far East Band und Kollege Jahcoustix und Dubios Neighbourhood statt. (Konzertbeginn 19:00 Uhr)
Für Fans artverwandter Musik sind die Konzerte von Clueso am 28.6. und Lauryn Hill und Nneka am 29.06. in der großen Musik-Arena interessant.
Sowohl für UB40, als auch Gentleman & Jahcoustix verlost reggae-bash.de mit freundlicher Unterstützung des Tollwoods auch in diesem Jahr wieder einige Freikarten – 2x2 Tickets pro Show gibt es abzusahnen.
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, schickt einfach bis zum 30.06. eine E-Mail an contact(at)reggae-bash.de und beantwortet folgende Frage: Wie heißt die Location in der UB40 und Gentleman am Tollwood auftreten?
Wer noch mehr über das diesjährige Festival erfahren möchte oder für das Preisrätsel spicken will, findet alles Wissenswerte unter www.tollwood.de
(ursl)


2nd National German Dancehall Queen Contest

Preview:
Am 28.11.08 geht es im E-Werk in Erlangen zum zweiten Mal überhaupt unter dem Motto „Deutschland sucht seine Dancequeen“ beim 2nd National German Dancehall Queen Contest wieder heiß zur Sache auf dem Dancefloor.
Auch dieses Jahr hat die Organisation ein feines Rahmenprogramm zur vollkommenen Unterhaltung zusammengestellt. Neben dem Queens-Battle sorgen Righteous Riddims und Mangotree für das musikalische Wohl. Außerdem geben die Special Guests DHQ Jara, Nikita Thompson und der Legend Squard ihre freshsten Moves auf der Bühne zum Besten damit auch jeder mitbekommt um was und wie es geht, bevor es für die Contestants heißt „The Stage is yours“. Zur Einstimmung HIER ein kleines Interview mit drei der neun Teilnehmerinnen. (fab)


 

Chiemsee Reggae Summer 08

Preview:
Wie jedes andere Meer, bringt einen auch das bayrische Meer, der Chiemsee, im Sommer in Urlaubsstimmung.
Gibt es dort dann noch ein dreitägiges Festival, den Initiatoren des Chiemsee Reggae Summer sei dank, hat man volles Urlaubsfeeling mit 100 % Partyvibes.
Die Veranstalter haben beim Line-Up wieder eine bunte Mischung für Jedermann zusammengewürfelt damit dem Vorhaben ´Partyurlaub weg vom Alltag´ nichts im Wege steht.
So wird z.B. Mr Bombastic Shaggy die Hüften der Queens zum kreisen bringen, Morgan Heritage, Luciano und Co verbreiten ihre Message von Conscious und die Fans der Musikkanäle finden es sicher auch Hammer, wenn die Jungs von Culcha Candela die Bühne rocken. (Line-Up)
Letztes Jahr erst eingeführt, werden die Open Decks nun zum zweiten Mal von Sounds aus der ganzen Nation rund um die Uhr an allen Tage bespielt. Mehr als nur Beschallung des Grillplatzes, ist es ein Treffpunkt für die agierenden Soundmen und –women und Angehörige, sowie eine große Open Air-Dancehall.
Natürlich gib es auch wieder den obligatorischen Chiemsee Shuttle Bus direkt zum Strand (ca. 10min Fahrt) und die kostenlose Anreise mit Bus & Bahn aus Bayern, Baden Würrtemberg uvm (INFOS).
Alles in Allem kann man sich wie immer auf ein relaxtes Festival zum ordentlich Feiern freuen. Tickets und weitere Infos HIER.



 

Call Di Undertaker Pt.2

Nachbericht:
„I-Shence can’t die inna shoot out“…und tatsächlich, bei Part 2 der Call Di Undertaker-Clashreihe von Guns E Num war kein musikalisches Mittel gegen die Italiener (Perugia) von I-Shence zu finden. Citylock schien, trotz guter Gesamt-Performance, die Gegner bei Weitem unterschätzt zu haben. So kam z.B. auf eine gute Citylock Custom-Counteraction von Mykal Rose’s „Shoot out“ gegen das reguläre Special, das I-Shence davor gespielt hatte, postwendenden die Antwort des Abend (siehe Anfang). Fazit: Beim Rematch in Italien muss Citylock mehr auffahren und Mykal Rose macht alles für Geld. Pics HIER!



 

Curefest Pt.2

Pics (by Lennart Tacke) HIER!



Curefest Pt.1

Nachbericht:
Lang erwartet wurde an diesem Wochenende in Jamaika Jah Cures persönliches Festival, das Curefest gefeiert.
Die erste Show fand am Freitag in kleinerem Rahmen im Starfish Resort in Trelawny zu Ehren von Jah Cures Geburtstag am 11.10. statt. Nach einem bunten Mix aus aktuellen Reggae und Dancehall Hits performt von Live Wyaa, folgte eine großartige Show von Etana. Die aufstrebende Künstlerin brachte dem Gastgeber zum Abschluss das obligatorische Happy Birthday Ständchen, als Cure seine Geburtstagstorte zusammen mit seiner Mutter Pansetta Campbell anschnitt. Mit Fans und Presse als Backing Chor präsentierte der erst kürzlich aus langjähriger Haft entlassene Künstler dann a capella seinen Hit „Longing for“ bevor die erste von drei Curefest-Nächten einen krönenden Abschluss mit Prodigal Son und Karen Smith fand. (ursl)
Pics HIER!


 

Keep it real-Jam

Nachbericht:
"Keep it real" - egal ob in New Yorker, Kingston oder sonst wo, diese Message könnte eindeutiger nicht sein, speziell bezogen auf Reggae (Hip Hop). Auch in einem kleinen Dorf namens Königseggwald bei Ravensburg. Aus diesem Grund fand dort am 4. August zum dritten Mal die Keep it real-Jam in der alten Brauerei statt. Rund 600 Gäste feiert an diesem Abend das Rahmenprogramm der drei jungen, privaten Veranstalter mit Live-Musik von Cali P und Soundsystem-Action von Black Phantom, Shake A Dem, Reggae Bash und Kingzblend. Dass um 5.00 der „letzte“ Tune gespielt wurde und tatsächlich aber um 6.15 Schluss war, spiegelt den Erfolg des Events wohl gut wieder. So keep in touch! Mehr Infos HIER. (fab)


 

Chiemsee Reggae Summer 07

Preview:
Das Bundesland Bayern strotzt nur so vor Traditionen. Z.B. Weißwurstfrühstück, Dirndl, CSU oder das alljährliche Reggae-Festival am Chiemsee, welches seit nun mehr 20 Jahren die Pforten für allerlei Menschen öffnet. Vom gealterten Reggae-Liebhaber über up2date-Dancehall-Heads bis zur bayrischen Landjugend feiert ein jeder friedlich zu den karibischen Klängen vor der Hauptbühne, im großen Konzertzelt oder bei einem der beschallten Biergärten.
Auch dieses Jahr befriedigt man mit seinem facettenreichen Programm wieder jedermanns Geschmack.
Am ersten Tag wird der ehemalige 5th-Element-Schützling Richie Spice das Festival auf der Hauptbühne eröffnen. Es folgen weitere Highlights auf den beiden Bühnen wie King Shango aka Capleton, die wiedervereinten Stuttgarter vom Freundeskreis, der Großwesir aus Münster Dr. Ring Ding, Afrikas Veteran Alpha Blondy und viele andere.
Samstag jagen u.a. Freddie McGregor, Ward21, Sebastian Sturm, Boundzound, Macka B, Hans söllner und Gentleman die Verstärker an ihre Grenzen.
Der Sonntag steht ganz im Zeichen der Veteranen, wenn Yellowman, Max Romeo und Jimmy Cliff nacheinander die Bühne entern.
Des Weiteren gibt es das erste Mal die "Open Decks". Hierbei wird jungen Soundsystems die Chance gegeben sich dem Publikum bei dem Open Air-Biergarten direkt am Festivalgelände zu präsentieren.
Somit bietet der Chiemsee Reggae Summer also ein abwechslungsreiches Programm, das bestimmt keine Langweile aufkommen lässt.
Mehr Infos HIER! (fab)


 

Karibik im Olympiapark

Nachbericht:
Munich Summerjam war der Titel des Konzertes, das am 5. Juli auf dem Münchener Tollwood stattfand und die Reggae-Gemeinde als südliche Alternative zum großen Summerjam in Köln auf das Olympiagelände lockte.
Pünktlich um 18:30 betrat Collie Buddz als erster Künstler des Abends die Bühne der Musikarena. Auch wenn das Publikum aufgrund der niedrigen Temperaturen anfangs noch etwas verhalten war, schaffte er es dennoch mit seiner Stimme die Fans mitzureißen. Unterstützt von einem DJ und einem weiteren befreundeten Künstler aus Bermuda präsentierte er all seine Hits von „Mamacita“ bis „Come around“.
Nach einer kurzen Umbaupause enterte im Anschluss die Jamaikanerin Tanya Stephens die Bühne und ließ es sich trotz der frustrierende Tatsache, dass ihre Koffer am Londoner Flughafen verloren gegangen waren, nicht nehmen in Jeans und Turnschuhen das Zelt zu rocken. Mit amüsanten Stories und Ratschlägen füllte sie die kurzen Unterbrechungen zwischen ihren Songs bis sie ihren Auftritt mit den Klassikern „It’s a pity“ und „Little white lie“ beendete.
Den fulminanten Abschluss des Munich Summerjam bildete schließlich Beenie Man. Unterstützt von der Kingstoner Ruff Cut Band ließ er ein Hitfeuerwerk von „Row your boat“ bis „Dancehall Queen“ los. Eine bunte und abwechslungsreiche Mischung aus aktuellen Hits wie „Humm Humm“ und Songs älterer Alben begeisterte die Fans ebenso wie eine Steptanzeinlage. Pretty in pink beendete der selbst ernannte King of the Dancehall sein Set pünktlich zur Tollwood-Sperrstunde um 22Uhr mit einer Hommage an Bob Marley, als er dessen „Redemption Song“ zum Besten gab.
Da konnte selbst der Nieselregen dem Karibik-Feeling keinen Abbruch mehr tun. (ursl)


 

Reggae-Tollwood

Preview:
Anfang Juli ist es wie schon seit 22 Jahren wieder soweit, der Fühlinger See wird zur Pilgerstätte für Reggae-Fans aus ganz Europa, wenn der Summerjam seine Pforten öffnet.
Für alle, die an diesem Wochenende nicht die Möglichkeit haben, nach Köln zu reisen, gibt es allerdings am Donnerstag vor Festivalbeginn eine Alternative auf dem Tollwood in München.
Die Saturn-Musikarena, das große Konzertzelt des Kulturfestivals im Olympiapark, präsentiert am 5.7. den Munich Summerjam, bei dem sich drei karibische Künstler Mikrofon und Bühne teilen...mehr


 

Summerjam'07

Preview:
“Ain’t no rules, ain’t no vow, we can do it anyhow / Ini will see you through / ‘cause everyday we pay the price with a little sacrifice / Jammin’ till the jam is through.” – Diese Zeilen sang Bob Marley schon vor Jahrzenten und selbst heute haben sich noch mehr oder weniger die selbe Bedeutung. Zumindest, wenn wir über das Summerjam, Europas größtes Reggae-Festival und dessen Besucher reden, die meist drei Tage alles geben, was ihnen nur irgendwie zur Verfügung steht – Geld, guten Laune, Energie und noch mal Energie.
Vom 6. – 8. Juli gastiert man wieder rund um den Fühlinger See, wobei die Mehrheit der Besucher sowieso schon einen Tag früher am Donnerstag ihr Festival vor Ort auf dem Campingplatz beginnen lässt...mehr


 

Energy-Time

Review:
SCOOBAY! Ova di head! Jump off di wall inna di river! – So oder so ähnlich schallte es am 6.5 im Backstage in München für die ganze Länge des Konzertes aus den Boxen. Der zelebrierende Artist war niemand geringeres als der Energy-God Elephant Man höchstpersönlich. Nachdem der Voract Kid Corrupt seine ca. fünfminütige Warm Up-Show beendete, zündete Instructor Ele sogleich ohne großes Gerede seine gut einstündige Live-Show, die so ziemlich alles an Dancehall-Riddims beinhaltete, was die letzten zehn Jahre bei Dances weltweit auf Heavy Rotation lief.
Pics (by Irie Warrior) HIER! (fab)


 

General Degree

Nachbericht:
Es gibt Künstler, die machen musikalisch alles richtig und sind trotzdem irgendwie dazu verdammt, immer in der zweiten Reihe zu stehen. So einer ist General Degree: Einige Hits, die das Zeug zum Klassiker haben (Traffic Blocking, Cartoon Character, Miss Gotti – um nur einige zu nennen), einen sensationellen Flow, musikalische Totalausfälle mit Seltenheitswert und trotzdem geht der ganz große Ruhm immer an die Herren Collins, Price, Bailey etc. An den deutschen Fans kann es nicht liegen, denn das Zollamt platzte am späten Samstagabend aus allen Nähten. Wer beim Appell des Generals dabei sein wollte, musste allerdings eine Menge Geduld mitbringen, denn es dauerte bis 2.30 h bis Selector Rodney vom Kölner Kingstone Sound den Meister auf die Bühne bat...mehr



 

Top Ranking

Nachbericht:
“Anfangen” lautete der passende Titel von Nosliws erstem Song auf Sam Gillys „Tragedy“ Riddim, mit dem er letzten Samstag in Rosenheim sein gut einstündiges Set eröffnete.
Gebacked vom Gastgeber-Sound Righteous Riddims war es für den Sänger aus Bonn ein Leichtes, die mit über 300 Besuchern bis auf den letzten Platz gefüllte Asta Kneipe zu begeistern.
Roots-lastigeren Hits wie „Es ist an der Zeit“ oder „Manchmal“ folgten abwechslungsreich Dancehall-Bomben auf den Cure oder Buzz Riddim...mehr


 

Straß'ndanz

Nachbericht:
In Tivoli Gardens, Kingston, Jamaika, ist es ist nicht ganz so, wie es Sido und Bass Sultan Hengzt derzeit in einem ihrer Tunes beschreiben: es ist nicht jeden Tag Wochenende. Und in der Mitte der Woche wird auch nicht gechillt. Im Gegenteil: die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ist für die Bewohner des nicht gerade privilegierten Viertels, das im Süden der Stadt zwischen Spanish Town Road und Hafen liegt, seit 2003 Woche für Woche die Nacht, die ihnen dabei hilft, die erste Wochenhälfte zu vergessen und die zweite erträglicher erscheinen zu lassen. Der Name des Veranstaltung gewordenen Anti-Depressivums ist Passa Passa. Was einst als kleines Straßenfest begann, ist heute Synonym für den weltweit bekanntesten, regelmäßigen Reggae-Dance unter freiem Himmel...mehr
(Gastautor: Tobias Huber) Pics HIER!


 

Jahcoustix

Nachbericht:
Pünktlich zur Veröffentlichung seines neuen Albums „Grounded“ ist Dominik Haas, besser bekannt als Jahcoustix derzeit mit seiner Band Dubios Neighbourhood auf großer Tour durch Deutschland. Knapp einen Monat lang beehren die insgesamt sechs Vollblutmusiker die schönsten Konzert-Locations zwischen Kiel und Lindau, um die Ohren ihrer Fans mit einer großartigen Live-Show zu erfreuen.
Letzten Freitag führte die Jungs ihr Tourplan in ihre Heimatstadt München, wo sie vor vollem Haus das Ampere in der Stadtmitte zum Beben brachten.
Gegen 22:30h, nach der Performance der Vorband Trinah, ging es mit einem Instrumentalintro der bekanntesten Songs los.
Die folgenden 1,5 Stunden waren gefüllt mit dem Besten was „Grounded“ zu bieten hat.
Upliftende Reggae-Stücke wie „Steppin forward“ oder „On the way“ motivierten zum Tanzen,, während Songs wie „Hot Stone“ oder „Musical Soldier“ durch ihre positive Message Stimmung verbreiteten.
Etwas ruhiger, jedoch nicht weniger mitreißend war die Performance von „Afreeca“ ebenso wie die Akustik-Zugaben, bei denen Jahcoustix allein mit seiner Gitarre einige Werke präsentierte.
Abgerundet von ein paar Klassikern des ersten Albums „Souljahstice“ wie „Black Rain“ und dem einzigen deutsch-sprachigen Tune „Wellenreiter“ sowie einem überraschenden Auftritt von Babacools-Sänger Caramelo hinterließen Jahcoustix und Dubios Neighbourhood nach ihrem letzten Stück „Salam aleikum“ ein sicherlich vom Tanzen, Springen und Mitsingen erschöpftes, aber glückliches Publikum.
Wer sich von den Live-Qualitäten der Münchener selbst überzeugen möchte, hat dazu noch bis Anfang Februar die Gelegenheit.
Mehr Infos zu Dates, Locations oder Vorbands der Grounded-Tour ebenso wie Jahcoustix’ Acoustic Trio gibt es auf www.jahcoustix.de. (ursl)


 

B.C.A.F.

Nachbericht:
Dass der Januar wärmer ist als eigentlich üblich, hat wohl mittlerweile jeder mitbekommen. Am 06.01.’07 wurde im Zollamt das Ganze gleich noch eine Spur heißer dank Benztown Catch A Fire.
Natty Flo eröffnete den Abend in der ehemaligen Skate-Halle mit seiner Live-Show.
Er präsentierte seine Tunes auf gut ausgewählte Riddims von Dancehall bis Conscious.
Außerdem stellte er auch Tekas neuste Produktion vor, welche wiederum leider gar nicht zündete, obwohl im aktuellen Dancehall-Style. Trotzdem feierten die Leute anschließend fröhlich weiter...mehr
Pics HIER!


 

Italian Christmas

Nachbericht:
„Italian Christmas inna Stuttgart“ - So lautete das Motto des Kingston Hot-Dances am 23.12 im Zollamt. Hierfür lud Stuttgarts Finest Soundsystem Sentinel die beiden Mafia-Sounds One Love Hi-Pawa und Heavy Hammer in die Benzmetropole ein. Zwar wurde wie immer auch ordentlich auf’s Dancehall-Pedal getreten, aber vergleichweise spielten alle drei Sounds relativ viel Conscious, was die Massive auch zu würdigen wusste. Den fettesten Forward des Abends bekamen Heavy Hammer für ihr Custommade-Intro von Million Stylez’s „Miss Fatty“. Ein weltmeisterlicher Abend. Pics HIER!


 

Sentinel ls. Million Stylez

Nachbericht:
Kingston Hot, Anlegestelle für Soundsystems aus aller Welt stand dieses Mal bei der November-Ausgabe ganz im Zeichen der Live-Künstler. Allen voran Million Stylez.
Als Support-Act hatten Sentinel die Stuttgarter der Riddim Kingz-Army (Mad Scientist, Mark Majestic, Jr. Pepsi Brown) geladen.
Nachdem die Hausherren die Massive in gewohnt enthusiastische Stimmung gebracht hatten, startete das Trio gegen 01.30 mit der Show...mehr


 

Gregory Isaacs

Nachbericht:
In den letzten Jahren schieden leider immer wieder Veteranen des Reggaes, teilweise tragisch wie im Falle Joseph Hill dahin. Einer der noch unter uns weilt, gab sich nun am 24.11 in Stuttgart die Ehre. Gregory Isaacs, The Jamaican Cool Ruler, war in die Stadt am Neckar gekommen um ein Fest der Musik mit Jung und Alt zu feiern.
Bevor die Legende die Bühne betrat, sorgten erst einmal Stonerock, die geraden ihren Riddim Time X releaset haben (s. Review) für ein angemessenes, ruhiges Warm-Up im Zapata...mehr


 

Riddim Clash '06

Nachbericht:
Zum 4. Riddimclash, der erstmalig in Düsseldorf stattfand, wurden nicht nur die Regeln geändert, auch das Booking unterschied sich deutlich von den Vorjahren. 3 statt 4 Sounds, erstmalig kein deutscher Sound, dafür aber 3 aus der Königsklasse. Entsprechend gespannt waren die Erwartungen vor dem Clash, die meisten Umfragen in heimischen Reggaeforen sahen den amtierenden World CLash Champion Bass Odyssey als klaren Favoriten...mehr


 

BCAF-Reloaded

Nachbericht:
Matrix Reloaded, GhettoGame-Reloaded...und nun Benztown Catch A Fire-Reloaded. Nachdem Bigg G erst einmal eine kleine Sommerpause eingelegt hatte, meldete er sich am 31.10 mit einem neuen Event der bekannten Veranstaltungsreihe zurück. Olli Banjo, Nosliw, Pow Pow und die Champion Bubblers waren in dieser Nacht für die Unterhaltung der Gäste in neuer Umgebung (Rockers33) verantwortlich. Dass ab 24.00 die Kapazität der Location ausgeschöpft war, sollte genug über den Verlauf sagen. Einen Eindruck darüber geben außerdem die PICS!


 

Sentinel ls. Mighty Crown

Nachbericht:
Überall schwitzende, aneinander gedrängte Menschen, die sich ekstatisch in einem Rhythmus bewegen…Nein, wir reden nicht von der Abschlussorgie des Romans „Das Parfüm“, sondern vom Geschehen vergangen Samstag (28.10) im Zollamt als Mighty Crown und Sentinel neue Maßstäbe setzten. Wände durch das Kondenswasser so nass wie in einer Tropfsteinhöhle, Dub-Plates von Wyclef Jean oder 50Cent (Mighty Crown), ein sichtlich beeindruckter Chin und überhaupt Ausnahmezustand. Deswegen nicht wundern, wenn einige Bilder etwas verschwommen wirken, da die Kameralinse zeitweise beschlug.



 

When London man start laugh...

Nachbericht:
Seine momentane Tour durch Deutschland hat Selector-Legende David Rodigan an diesem Freitag in die Münchener Muffathalle geführt.
Entgegen dem Unheil verkündenden Datum war die sinnvollerweise halb abgesperrte Location bis auf den letzten Platz gefüllt und die Stimmung großartig.
Nach einer seinem Status angemessen fetten Dubplate-Runde mit aktuellen Specials von Busy Signal oder Bounty Killer führte Rodigan die Massive back to the Roots, spielte Reggae-, Ska- und Rocksteady-Klassiker von Desmond Dekker bis Prince Buster und fand sich schließlich mit Damian Marley wieder in der Gegenwart ein.
Stets mit einem Lächeln auf den Lippen stellte er außerdem für die Zukunft potentielle Hits wie Collie Buddz „Come around“ und „My Girl“ von Ini Kamoze vor, was vom begeisterten Publikum mit einer Torch-Parade gewürdigt wurde.
Bis in die Morgenstunden ging die Reise durch die Reggae- und Dancehall-Geschichte, mit amüsierten Gesichtern und brennenden Füßen vor und hinter den Turntables und am Ende waren alle froh, dass Rodigan zurück ist – elegant und trotzdem ein Party-Altmeister wie eh und je. (ursl)



 

Warrior King & Tony Rebel

Nachbericht:
Wie könnte das Wochenende besser anfangen als mit einem schönen Konzert. So geschehen am 13.10 im Zapata, Stuttgart.
Contour lud die hiesige Massive zu einem Abend voller Consciousness und Righteousness. Angeführt von Veteran Tony Rebel sollten gleich noch drei weitere Artists die Bühne entern.
Den Anfang machten C-Sharp. Die hier weniger bekannte Band spielte ein paar solide Tunes für die sich die Leute trotz der noch frühen Zeit (ca. 21.00) schon gut erwärmen konnten...mehr


 

Back in biz

Nachbericht:
„Back in business“ – trifft sowohl auf Stuttgarts größte Disko zu, die vor gut zwei Wochen wieder ihre Pforten nach der Sommerpause öffnete, als auch auf David Rodigan. Nach dem es einige Zeit etwas ruhiger um den Soundsystem-Gentleman war, trumpft dieser seit ein paar Monaten wieder groß auf, egal ob bei Clashs (u.a. gegen Downbeat, Blunt Pose & Souljah1) oder bei regulären Dances.
Am 2. Oktober erfreute uns das Zapata nun mit einem Club-Abend durch den eben dieser Herr zum dritten Mal in diesem Jahr die schwäbische Massive führen sollte...mehr


 

Alton Ellis (Nürnberg)

Nachbericht:
Zum alljährlichen Sommerfest des Nürnberger Z-Bau hatte sich hoher Reggae-Besuch angekündigt. Mr. Rocksteady himself Alton Ellis. Das Warm-Up besorgten Hurricane Sound aus Bayreuth und die Lokalmatadoren von der Shaolin Soundstation, wobei die ersteren Dank vieler Hitriddims aus den späten 90ern den besseren Eindruck hinterließen.
Um 01.30 Uhr kam dann der Hauptact im gediegenen Anzug auf die Bühne und gleich nach den ersten Songs, zu denen Shaolin das Backing übernahmen, hatte er eine echte Überraschung parat: Seinen Sohn Christopher als Backroundsänger bzw. teilweise sogar Duettpartner...mehr


 

Notting Hill Carnival 2006

Nachbericht:
Alle Jahre wieder lockt der größte afrokaribische Karneval außerhalb der Karibik am letzten Augustwochenende eine Million Menschen in den Londoner Stadtteil Notting Hill. Ursprünglich in den 1959 als eine Reaktion auf den Rassismus der weißen britischen Bevölkerung von Einwanderen ins Leben gerufen (damals auch noch als Hallenveranstaltung), hat der Karneval eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Dominierten am Anfang Steelorchester und Calypso den Karneval, kam es in den 70ern zu einer „Jamaikanisierung“ mit einer Zunahme von auf der Straße aufgebauten Soundsystems...mehrPics HIER!!!!


 

Chiemsee Reggae Summer

Vorbericht:
Der 12. Chiemsee Reggae Summer ist so international wie nie zuvor – die Welt zu Gast an den Gestaden des Bayerischen Meeres.
25 000 Reggae-Fans werden vom 25. bis 27. August das kleine Örtchen Übersee bevölkern und eine friedliche Drei-Tages-Party in einem wunderschönen Ambiente feiern. In diesem Jahr liegt der besondere Schwerpunkt darauf viele verschiedene Künstler aus möglichst unterschiedlichen Ländern einzuladen, die von Freitag bis Sonntag auf zwei Bühnen ihr können unter Beweis stellen.
Als kleines WarmUp-Special startet die Chiemsee-Reggae-Cruise am Donnerstag den 24. August mit Jahcoustix & Dubios Neighbourhood...mehr


 

Sumfest

Nachbericht:
Es ist Donnerstag, der 20. Juli 2006, 19 Uhr, die Sonne über Jamaika geht unter und die Tore der Catherine Hall in Montego Bay gehen auf.
Am 4. Tag des einwöchigen Reggae Sumfest präsentiert Red Stripe „Stormfront“, eine wortwörtliche Sturmfront an Reggae- und Dancehall-Künstlern.
Showtime ist 21 Uhr und die ersten Acts beginnen pünktlich und zügig damit, das internationale Publikum aufzuwärmen...mehr


 

The RAM-Tour

Nachbericht:
Dank Fußball-WM im eigenen Land und der Qualifikation Trinidad & Tobagos erlebt der deutsche Socafan zur Zeit Weihnachten, Geburtstag, Hochzeit und Pensionierung gleichzeitig, denn jede Menge Künstler bereisen derzeit das Land, dass ansonsten auf die schönste Karnevalsmusik der Welt zumindest live verzichten muss.
Überraschend leer zeigte sich dafür die riesige Jahrhunderthalle bei unserer Ankunft in Frankfurt. Gerade mal 50 Menschen hatten sich eingefunden, um 3 der derzeit größten Socastars zu sehen...mehr


 

Word Cup

Nachbericht:
„Friday night feel like dancin’“(Chaka Demus & Pliers). So auch am 9. Juni beim ersten Word Cup-Event des Stuttgarter Künstlerkollektivs Riddim Kingz. Als Location wählte man das durchaus attraktive Café am Nil im Landespark der Hauptstadt, wobei man bei der Terminwahl vielleicht doch etwas unglücklich daneben lag. Es gibt wohl doch mehr Fußball-Anhänger im Reggaelager als gedacht...mehr


 

Summerjam

Preview:
„What you deserve, is what you get”. Wenn es danach geht, muss die Summerjam-Massive mit Abstand eine der besten überhaupt sein. Denn was die Reggae-Pilger von Veranstalter Contour dieses Jahr erhalten, entspricht einer Adlung für eine europäische Massive.
Zwei Marley-Sprösslinge, der Energy-God, kubanische Rebellen...
Aber erst einmal zum Wesentlichen. Das 21te Summerjam findet vom 14.-16.Juli wie gewohnt am relaxten Frühlinger See (Köln) statt...mehr


 

Lange Nacht der Soundsystems

Nachbericht:
Beim alljährlichen Klassiker unter Deutschlands großen Reggae-Dances, der „Langen Nacht der Soundsystems“, präsentierten sich 9 Sounds und Acts auf 4 Floors in zwei benachbarten Clubs, namentlich dem Fritz Club und dem Yaam - beide am Ostbahnhof situiert. Der Event stellt die Abschlussveranstaltung des alljährlichen „Karneval der Kulturen“ in Berlin dar. Dominiert wurde der Dance von Berliner Lokalisten...mehr


 

Sunsplash ah back

Preview:
Es war im Jahre1978 als sich vier Freunde aufmachten und das wahrscheinlich größte Reggae-Festival, den Sunsplash, ins Leben riefen. Bob Marley, Peter Tosh und R’n’B Superstar Stevie Wonder sind nur einige der ganz Großen die damals die Fans vor die Bühne lockten.
19 Jahre lang tourte das „Woodstock“ des Reggae mit seiner einzigartigen Atmosphäre durch die Welt, verzauberte Amerika, Europa, Asien, Afrika und nicht zuletzt die Karibik...mehr


 

P. & S.

Nachbericht:
„Heavyweight Jugglin’-Night“ trifft es wohl am besten, was am 27.05 im Zollamt vor sich ging. Sentinel und Pow Pow trieben der Kingston Hot-Massive den Schweiß aus allen Poren. D.h. keine Zeit für kurze Verschnaufpausen, die Stimmung immer am Siedepunkt.
Eingeläutet wurde der Abend mit einem Warm-Up von Tobi und Elmar (beide Sentinel), welches eigentlich gar keins war, weil die Bude schon gerammelt voll und die Stimmung heiß waren...mehr


 

Nicetime International vs. Rainbow Warrior

Nachbericht:
„Clash Dance“ lautete das Konzept von Franken-Reggae, das es am 12.05. 2006 zum ersten Mal erfolgreich in die Tat umzusetzen galt.
Die Verbindung von Clash und Dancehall-Party sah nach einem Warm up-Juggling des Residentsounds jeweils zwei mal 30 Minuten regular Tunes (und Dubplates nach eigenem Ermessen) und zwei mal 15 Minuten strictly Dubplates der Kontrahenten vor...mehr


 

Bavaria Catch A Fire

Nachbericht:
Es ist kurz nach 22 Uhr in der neue Werkshalle des Münchener Backstage, die ersten Acts wie Form One und Michel Rocwell haben bereits ihr Warm up abgeliefert, als der Bonner Reggae-DJ Nosliw die „Catch a Fire“-Bühne betritt. Die Massive ist sofort vom Rootdown-Camper begeistert, auch wenn gleich der erste Song auf Grund eines Kratzers in der Platte abgebrochen werden muss. Eric Wilson präsentiert vor tanzenden Hoody-in-den-Kniekehlen-Trägern seine Hits auf Riddims wie Crystal Woman, Buzz oder Fiesta...mehr


 

World-Clash x2

Am 29.04 fanden sich gleich beide Finalteilnehmer des letztjährigen NY-World Clashs im Zollamt zu einem "friedlichen" Jugglin'-Dance ein. D.h. Sentinel ls. Black Kat. Die momentan weltweit populärsten Sounds. Dementsprechend heiß war auch die Stimmung als die Show nach Rollin Tones Warm-Up begann. Egal wer von den beiden Schwergewichtlern am Zuge war, die Dub Plates steigerten sich im Minutentakt! Dem mash up di place! Genauso wie die Ladies der Champion Bubblers, die spontan ihr Können zum Besten gaben. Eine kleine Spitze zwischendrin von Pink Panther Richtung Sentinel lies aber anmerken, dass der 5 Star-General trotz den super Vibes noch nicht ganz über Elite Ark hinweg ist. Trotzdem ein großer Abend!