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Echo & Smoke

Review

Die Stimme Martin Jondos zählt zu den einzigartigsten sowohl hier zu Lande als auch international. Neben diesem Merkmal, kann der Herr sich außerdem mit einem großen musikalischen Talent rühmen. So verwundert es kaum, dass sein erstes Release, die „Rainbow Warrior“-EP, sich viel positiver Resonanz erfreuen durfte.
Nun ist es soweit und der ehemalige Gentleman-Schützling veröffentlicht mit „Echo & Smoke“ seine erste LP, deren Aufnahmen schon parallel zu denen der EP begonnen hatten (VÖ: 30.06).
Zu ständig für die Produktion war Kraans de Lutin, dem ein oder anderen durch Arbeiten mit Artists wie Dendemann, Nico Suave oder Dabrutrack (Westkurve-Mixtapes) bekannt.
Die beiden Künstler haben ein rundes Werk aus alten Tunes, wie „Jah Gringo“ und neuen („Caught in a ghetto) geschaffen, dessen Klang einzigartig und perfekt auf den Sänger zugeschnitten ist.
Viele Gitarreneinflüsse ergänzen sich nahtlos mit den verschiedenen verwendeten Musik-Genres (Groove, Rock oder Hip Hop ua)
Erwähnenswert auch das Songwriting von Martin Jondo. Ob Uptempo-Tune oder Gesellschaftskritik, er findet immer die richtigen Worte um seine Messages an den Mann zu bringen, jedoch ohne an Niveau zu verlieren.
Mit Gästen wurde auf dem Solo-Album nicht übertrieben. Außer der talentierten Sängerin Miss Flint, ist noch sein Mentor Gentleman für die Combination „Clearly“ in die Gesangskabine gebeten wurden.
Einen Vorgeschmack seines Könnens konnten die Leute schon mit dem Song „The One“ auf dem Soundtrack des Kinofilms „Goldene Zeiten“ bekommen. Dieser war außerdem die offizielle Singleauskopplung des Samplers, was wiederum für die Qualität von Martin Jondos Musik spricht.
Somit kann Reggae Bash einen Kauf dieses frischen und belebenden Albums nur herzlich empfehlen.
Um ganz sicher zu gehen, kann man sich auch das Video zu „Are you really waiting“ HIER zu erst noch mal anschauen. (fab)